Fakultät „Industrial Technologies“ der Hochschule Furtwangen

Die Hochschule Furtwangen, mitten im Schwarzwald,  ist seit Jahrzehnten eine Ingenieursschmiede. An drei Standorten  – Furtwangen, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen werden Studiengänge in Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, Kommunikation, Klimaschutz, Energie, Mobilität und Gesundheitsvorsorge angeboten. Der Studiengang Angewandten Materialwissenschaften ist ein gutes Beispiel dafür. Nicht nur gehen mittlerweile für alle sichtbar die herkömmlichen Rohstoffe aus, sondern es werden neue Bauteile, Innovationen, neue Technologien und Produkte gebraucht. Vertiefte Kenntnisse von Materialien und deren Modifikation sind die Voraussetzung dafür.  Kerngeschäft der Hochschule Furtwangen ist die wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Aus- und Weiterbildung. Deswegen wird stets auf Praxisbezug durch Kooperation mit der Wirtschaft gesetzt. Durch ständigen Austausch mit Partnern in Unternehmen und Institutionen wird der Praxisbezug in Lehre, Forschung und Weiterbildung gesichert. Gemeinsam mit den Partnerunternehmen entwickelt die Hochschule Furtwangen HFU auch neue Studienmodelle und praxisorientierte Förderprogramme für Studierenden.

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Hagebutten – Gesunde Früchte der Rose

Rosenfrüchte enthalten geballte Vitamine

Hagebutten am Strauch
Hagebutten am Strauch

Hagebutten, die Früchte der Rosen sind in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Schon der Name Hagebutte lässt eine lange Geschichte erahnen. Hag ist das alte Wort für Hecke oder Dornensträucher. Eine Butte ist ein Fässchen. Rosenhecken oder die Heckenrosen bilden einen schützenden Lebensraum für Vögel. Die offenen ungefüllten Blüten der Wildrosen bieten in Form von Pollen Nahrung für bestäubende Insekten. Die lange am Strauch hängenden reifen Hagebutten sind Nahrung für Vögel im Winter. Seit Alters her werden Hagebutten auch von Menschen im Herbst gesammelt und verarbeitet.

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Pflanzendünger

Was sind eigentlich Düngemittel?

Üppiges PflanzenwachstumAlles was Pflanzenwachstum ermöglicht und fördert kann man als Pflanzendünger bezeichnen. Oft denken wir an chemisch- synthetische Düngemittel, die bei ihrer Herstellung sehr viel Energie verbrauchen. Wir denken an Gülleseen und an die Verseuchung von Gewässern. Tatsächlich zählt sogar CO2 dazu, zugeführtes Kohlendioxid, das bei Pflanzen im Gewächshaus das Wachstum beschleunigen kann. Und sogar Schwefedioxid –  Abgase aus der Kohleverbrennung  – düngen Kohl und andere schwefelbedürftige Pflanzen. Hier sieht man deutlich – erst die Dosis macht das Gift.
Saharastaub ist Dünger für ganze Ökosysteme rund um den Globus, zum Beispiel für den Amazonas Regenwald. Die mineralstoffreichen Partikel aus Trockengebieten enthalten die Nährstoffe, die in extrem regenreichen Gebieten längst aus dem Boden ausgewaschen sind. Und so fruchtbar gerade der Regenwald mit seinen Baumriesen auch aussehen mag, das Ökosystem lebt von der sprichwörtlichen Hand in den Mund, im Kreislauf mit sich selbst. Der Boden ist ausgelaugt. Es sind die verrottenden Baumriesen selbst, die die Nährstoffe für neues Wachstum liefern. Die Zufuhr von Nährsalzen wie Kalzium und Magnesium aus der Sahara verhindert langfristig die Verarmung und Degradierung.

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Flutkatastrophen und Dürren

Die Klimakatastrophe ist überall sichtbar

DürreDie Klimaerwärmung, die seit Jahren nicht nur messbar sondern auch fühlbar für uns alle ist, hat uns in Mitteleuropa in den letzten Jahren  Hitze und Dürre gebracht und nun Überschwemmungen in unvorstellbarem Ausmaß. Weltweit ereigneten sich nie gekannte Feuer, nie gekannte Stürme und nie gekannte Hitzewellen und Dürreperioden. Feuer vernichteten Wald, Flora und Fauna in Australien,  im brasilianischen Amazonasbecken und in den ausgedehnten Mooren und Wälder Sibiriens.  Insgesamt ist eine unvorstellbare Naturraumvernichtung überall auf der Welt im Gange, gefördert durch die Klimaerwärmung. Und immer brennen Wälder, die Sauerstoffproduzenten, die Luftfilter und Lungen und die CO2 Speicher unserer Erde.

Klimazonen formen Landschaften und Lebensweisen

Was verbinden wir gedanklich mit der Sahelzone? Ein großes Gebiet in Ostafrika, das immer wieder durch katastrophale Hungersnöte auffiel aber auch durch Überschwemmungen meist nach Jahren verheerender  Dürren. Dürren, die Ernten komplett ausfallen und Tiere beziehungsweise große Tierherden verhungern ließen. Nach solchen Dürrejahren kamen irgendwann die Starkregen und spülten den ungeschützt und brach liegenden Boden weg. Wir in Mitteleuropa sprachen dann gerne von Überweidung als Ursache, erklärten womöglich Ziegen zu  den Schuldigen. Dass die Menschen in diesem Klima ihre Ernährung nicht durch Ackerbau mit dem Pflug sichern können wird von technikgläubigen Mitteleuropäern gerne übersehen. Anders als  früher können die Nomaden mit ihren Tierherden auch nicht mehr dahin wandern, wo es noch Futter gibt, denn die Lebensräume werden immer kleiner.

Was bleibt übrig von den gemäßigten Breiten?

Beim Jahrhunderthochwasser 2002  hatten bis dahin in Mitteleuropa nie gesehene Niederschlagsmengen nie dagewesene Zerstörungen angerichtet. Gleich 2003 bescherte uns dann die erste brutale Jahrhundert-Dürre, der die Dürrejahre 2018, 2019 und 2020 allerdings den Rang abliefen. Doch wir hatten auch das Oderhochwasser 2010, das Elbehochwasser 2013, die Flutkatastrophen in Simbach am Inn und in Braunsbach 2016. Das Jahr 2021 wird nun mit vielen Ortsnamen im Ahrtal und anderswo verbunden werden, mit unermesslichen Schäden und schrecklichen Schicksalen.

Beim Jahrhunderthochwasser 2002 war Biothemen.de noch ganz neu, die Autorin frisch zurück von der Wüstenforschung. Damals brachte Biothemen.de das Elbehochwasser auch in Verbindung zum Waldsterben. Der Zusammenhang zwischen sterbenden Wäldern und Überschwemmungen ist ein ganz direkter. Flutkatastrophen haben nicht nur mit der Klimakatastrophe zu tun. Es liegt nicht am CO2 allein! Und es ist nicht nur der sterbende Wald. Auch Wiesen und Weiden, früher oft moorig, wurden ihrer enormen Wasserspeicherkapazität beraubt. Sie wurden wie der Waldboden durch große schwere Maschinen verdichtet. Auf Ackerflächen wird der Humus durch Überdüngung und Pflügen abgebaut.

Dazu mehr hier: Landnutzungsänderung, der Klimakiller
und: CO2-Speicher Humus – Moor, Wald, Wiese

Was Wald alles ausmacht

In erster Linie und ganz direkt hilft Wald besser als alles andere gegen Überschwemmungen. Es ist eine Tatsache, dass selbst sintflutartige Regenfälle in intakten Waldgebieten kaum Schaden anrichten. Der Wald saugt sehr viel Wasser auf wie ein Schwamm. Dazu tragen die Bäume, die übrige Vegetation und der humusreiche Waldboden bei. Auch intaktes Grünland saugt viel Wasser auf, die Pflanzenschicht und die Humusschicht, je dicker desto besser. Intakter alter Wald und Dauer-Grünland sorgen für Versickerung ins Grundwasser und für sehr langsamen Wasserabfluss.

 Flächenversiegelung und Dürre  – eine Teufelsspirale

Sturzbach in natürlicher, unversiegelter LandschaftWas wir in Deutschland haben ist ein durch die vergangenen Dürrejahre stark geschädigter und teilweise auch vernichteter Wald. Tote Bäume und abgeholzte Wälder verlieren ihre Schwammfunktion. Nicht nur das, sie halten auch den Boden auf dem sie stehen nicht mehr fest und auch nicht sich selbst. Alles rutscht. Und man will es kaum noch erwähnen und doch ist es notwendig: Die Flächenversiegelung und die Zersiedlung lassen Wald zu etwas anderem werden als es einmal war. Sogenannte Ausgleichsflächen für Versiegelung, Abholzungen und Flächenverbrauch werden zwar aufgeforstet, doch ob die Bäume nach ein paar Jahren noch leben wird nicht nachverfolgt. Und auch der Waldboden oder die dicke Humusschicht von umgebrochenem Grünland sind dadurch nicht wieder da!  Aus abgestorbenen, heruntergefallenen Ästen und trockenem Laub gibt es in Dürrejahren praktisch keine Humusbildung mehr. Das trockene Zeug auf dem Boden saugt das plötzlich auftretende Wasser nicht auf und hält es nicht fest. Dürre zusammen mit Flächenversiegelung verschlimmern die Situation wie in einer Teufelsspirale.

Wir rechnen alles schön

Wald ist nicht die Ansammlung von ein paar Bäumen auf zerstückelten Flächen mit jeweils ein paar hundert Quadratmetern. Wald ist auch kein Forst mit einer genetisch identischen Baumart einer Altersklasse, die regelmäßig genutzt, das heißt abgeholzt wird. Und Wald ist eventuell auch nicht oder nicht mehr die in Landkarten  ausgewiesene Waldfläche, wenn er vielleicht 2018, 2019 oder 2020 vertrocknet ist. Doch diese einstmaligen Waldflächen liegen den CO2 Berechnungen, unseren errechneten Klimazielen zu Grunde. Ober dieser Wald noch eine CO2-Senke ist, die er sein sollte und als die er berechnet wird, ist die eine Frage. Die andere Frage wird gar nicht erst gestellt, ob der Wald seine anderen waldtypischen Funktionen noch erfüllt: die grüne Lunge sein und der effektivste Wasserspeicher und Wasserrückhalt.

Wald ist weit mehr als die Gegenrechnung für eine ausgeglichene Klimabilanz und die Möglichkeit noch ein paar mehr große Autos fahren zu lassen. Die Natur prüft es nach.

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Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Flugreisen, Plastiktüten und manche Modetrends haben etwas gemeinsam: Sie verbrauchen Ressourcen und hinterlassen Müll, viel Müll. Ob Nachhaltigkeit und nachhaltig zu leben darin besteht nur im Inland zu reisen, Stofftaschen zu benutzen und Öko-Mode zu tragen hängt von einigen Faktoren ab. Letztendlich zählt die Quantität unseres Verbrauchs aber auch die Ökobilanz und der ökologische Fußabdruck, egal ob von Verkehrsmitteln, Essen oder T-Shirts.

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Home Growing in Corona-Zeiten – Kohlgemüse

Kohl ist mehr als ein Wintergemüse

Eine bunte Auswahl frischer Blattkohl-Arten
Eine bunte Auswahl frischer Blattkohl-Arten

Kohl steckt voller Vitamin C und anderer gesundmachender Substanzen. Nicht nur Sauerkraut und Kresse, auch viele weitere Kohl-Verwandte stärken unser Immunsystem. Kohl-Arten gedeihen weltweit von den Tropen bis ins raue Gebirgsklima. Ihre Vielfalt zeigt sich an Radieschen, Kohlrabi und Meerrettich, die ebenfalls zu den Kohl-Verwandten gehören, genauso wie Grünkohl oder Blumenkohl. Typische Kohlköpfe sind klassische Lager- und Wintergemüse. Von der Aussaat bis zur Ernte brauchen sie viele Monate und schmecken erst im darauffolgenden Winter gut. Exotische Blattkohle hingegen werden häufig bereits jung gegessen. Sie sind sehr zart und müssen noch nicht einmal gekocht werden.

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Home growing in der Corona-Krise – Gurke, Zucchini und Co

Pflanz- und Erntezeit und keiner geht hin?

Vorkultur von Gemüse-Setzlingen in Töpfen
Vorkultur von Gemüsesetzlingen

Gartenmärkte und Märkte für den landwirtschaftlichen Bedarf sind noch geöffnet und werden es hoffentlich auch bleiben. Die Zeit des Verkaufs von Saatgut und Setzlingen, von Steckzwiebeln und Saatkartoffeln läuft auf Hochtouren, denn die Pflanzzeit für viele Gemüsearten naht. Gärtnereien und landwirtschaftliche Betriebe arbeiten wie immer, sichern unsere Ernährung. Spargel -Erzeuger jedoch suchen jetzt Erntehelfer. Weitere Gemüsebau-Betriebe suchen sicherlich bald Helfer auch für das Anpflanzen von Gemüse-Setzlingen wie Gurken, Salat und Kohl. Die professionelle Pflanzung und Ernte von Gemüse sind zwar teil-mechanisiert, doch insgesamt bedarf es immer noch mehrer hunderttausend Helfer – auch zur nahenden Erdbeerernte.

Saatgut und Setzlinge selbst erzeugen

Kürbis-Samen
Butternut-Kürbis mit keimfähigen Samen

Wirkliche lohnende Gartenpflanzen sind die Vertreter der Gurken- und Kürbisgewächse. Zucchini bringen schon ab Juni, also früh in der Saison gute Erträge. Das gilt auch für Gurken. Von beiden Arten lohnt sich die eigene Anzucht aus Samen ungefähr ab April oder das Pflanzen von Setzlingen ab Mitte Mai ins Freie.
Auch Kürbis-Setzlinge können  auf diese Weise erzeugt werden. Hier bietet sich sogar an, aus Speisekürbissen selbst entnommene Samen zu verwenden. Wenn Sie also bei Ihrem nächsten Einkauf einen Hokkaido- oder Butternut-Kürbis kaufen, vergessen Sie nicht, einigen Samen in Töpfe zu legen, mit Erde zu bedecken und feucht sowie warm zu stellen. Schon nach wenigen Tagen bis einer Woche erfolgt die Keimung und Sie können den schnell wachsenden Jungpflanzen beim weiteren Wachstum zusehen.

Die Sortenwahl

Zucchini sind ein ergiebiges frühes Gemüse
Zucchini sind ein ergiebiges frühes Gemüse

Beim Einkauf von Saatgut und Setzlingen gilt es nicht nur auf die Gemüseart sondern auch  auf die unterschiedlichen Sorten zu achten, zum Beispiel bei Gurken. Für das Freiland geeignete Feldgurken zum Einmachen sind für den Rohgenuss und als Salat wenig schmackhaft, weit weniger delikat als Vesper- oder Minigurken. Vespergurken können in sonnigen Lagen im Freiland gedeihen. Die beliebten Schlangengurken wachsen nur in sehr wärmebegünstigten Lagen, zum Beispiel auf sonnigen Balkonen und hier in großen Blumenkübeln. Alle Gurken wachsen mit ihren Ranken auch gerne in die Höhe, wenn man ihnen entsprechende Kletterhilfen anbietet.
Auch bei Zucchini gibt es in Farbe und Form unterschiedliche Sorten, die aber in ähnlicher Weise wachsen und hohe frühe Erträge bringen. Es gibt hell- und dunkelgrüne sowie gelbe und jeweils auch runde Zucchini, sowie die kürbisförmigen Squash, die es auch in dekorativem Weiß gibt. Die Verwendung ist dennoch jeweils ähnlich. Junge Früchte sind bißfest und nussig, größere kann man besser zum Füllen verwenden.

Morgen mehr zu den unterschiedlichen Kohlarten und Kohlsorten.

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Corona-Krise und Selbstversorgung – Paprika, Chili, Aubergine

Aus wenig viel machen

Chili in allen Farben
Chili in allen Farben

Das neuartige Corona-Virus könnte unseren Alltag noch lange beeinflussen und einschränken. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist nur eine Seite der Krise. Eine andere Seite ist, die Freizeit zu gestalten, sinnvolle Tätigkeiten zu finden und Spaß in den Tag zu bringen. Die Aussaat und die Pflege von Pflanzen bietet  Möglichkeiten, die mit ganz einfachen Mitteln durchgeführt werden können. Die Jahreszeit ist von nun an günstig.

Etwas Blumenerde ist von Vorteil, doch die Anzucht starten können sie mit kleinen Mengen an Erde in beliebigen Arten von Gefäßen oder Töpfen. Nach dem Auskeimen, nach Wochen können sie die Pflanzen immer noch in größere Töpfe umpflanzen.

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Selbstversorgung in der Corona-Krise – Tomaten

Wider dem Dosenfutter!

Vielfalt der Tomatensorten
Tomatenvielfalt

Covid 19 hat uns fest im Griff und wir Deutschen greifen in der Krise zur Nudel beziehungsweise zu Spaghetti und zu Tomaten aus der Dose. Haltbar, billig und schnell. Die Zeit, in der niemand mehr seine Konserven sehen oder essen will, wird kommen. Tomaten haben mehr zu bieten als Dosen-Sugo zu sein. Sie sind sehr unterschiedlich in Aroma, Größe, Süße, Festigkeit oder Saftigkeit und im Aussehen, in ihrer Form und ihrer Farbe. Und sie sind ganz hervorragend zu vielen Gerichten und Zubereitungen, frisch als Salat, zu Butterbrot,  in Gemüseeintöpfen, auf die Pizza und in allerlei Schnellgerichten. Frisch auf den Tisch oder haltbar gemacht schmecken eigene Tomaten aus dem Garten aromatisch und süß und viel besser als gekaufte Konserven.

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Selbstversorgung in der Corona-Krise

Senfspinat oder Blattsenf
Begehrtes erstes Grün für die frische Küche

In Zeiten von Corona-Krise und Hamsterkäufen, angesichts leerer Regale in Supermärkten und geschlossener Restaurants, sind Improvisation und die eigene Küche gefragt. Gesundes, frisches Essen, um selbst gesund zu bleiben oder zu werden, ist zu Ausgang des Winters jedes Jahr ein Herausforderung. Ob Corona- oder Grippeviren, Dosenfutter hilft hier nicht weiter. Wir alle warten auf vitalisierenden Spargel und vitaminreiche Erdbeeren, auf knackigen Freilandsalat und die aromatischen Fruchtgemüse des Sommers. Bereits jetzt hilft ein Balkon, ein Blumenfenster und sowieso jeder Garten. Sie bieten gute Möglichkeiten zur schnellen Selbstversorgung.

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