Ein moderner Kleiderschrank aus nachhaltigen Ressourcen

Holz-KleiderschrankEin Kleiderschrank ist ein traditionelles und in seiner Funktion quasi unverzichtbares Möbelstück. Erste Möbel kannten Menschen schon zu vorchristlicher Zeit. Die archaischen Vorläufer der Schränke waren Truhen. Doch zu allen Zeiten und für alle Verwendungen war der Werkstoff für Möbelstücke das Holz. Kleiderschränke aus Holz ermöglichten über Jahrhunderte die optimale Aufbewahrung von Textilien aller Art. In einem Kleiderschrank können Blusen, Shirts und Hemden, Kleider, Jackets und Blazer sowie Hosen aber auch Wollpullover oder Socken vor Staub, Tierhaaren oder Schädlingen geschützt werden. Sie können gebügelt aufgehängt oder platzsparend gefaltet die Jahreszeiten überdauern. Duft von Lavendel oder Zedernholz kann auf natürliche Weise zusätzlich die Wäsche frisch halten. Eine atmungsaktive und dennoch eine verschlossen Aufbewahrung bietet bis heute ein Kleiderschrank oder eine Kommode aus Holz.

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Kinder im Garten – Tipps für den Kauf nachhaltiger Gartenspielgeräte

Stelzenhaus individuell modifizierbarWenn die Sonne lacht und die Temperaturen steigen, zieht es kleine Entdeckerinnen und Entdecker häufig nach draußen. Umso schöner, wenn sie dort ein Spielparadies mit vielen spannenden Beschäftigungsmöglichkeiten erwartet. Wer langlebige Kinderspielgeräte für die Kleinen im eigenen Garten aufstellen möchte, sollte bereits bei der Anschaffung auf nachhaltige Modelle aus recyclebarem Material zurückgreifen. Neben der Wahl des richtigen Materials spielt hierbei auch der Kauf beim passenden Anbieter eine entscheidende Rolle. Dieser Ratgeber hilft bei der Auswahl umweltfreundlicher Gartenspielgeräte.

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Der Werkstoff der Zukunft: Holz hat sich bewährt

HolzbrückeZugegeben: Die Überschrift wirkt wenig überraschend. Denn, dass Holz ein Werkstoff der Zukunft sei, ist nur die halbe Geschichte. Holz ist einer der ältesten natürlichen Werkstoffe der Welt, aber noch lange nicht außer Mode. Ganz im Gegenteil! Holz wird als nachhaltiger Rohstoff immer beliebter und kann in vielen Bereichen eingesetzt werden.

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Rettet den Regenwald!

RegenwaldDie Zerstörung des Regenwaldes in Südamerika ist eines der größten ökologischen Probleme unserer Zeit. Die Ursachen hierfür sind unterschiedlicher Natur. Zum einen steigt der Bedarf an landwirtschaftlichen Nutzflächen, insbesondere für die Zucht von Rindern. Zum anderen wachsen in den brasilianischen Regenwälder Holzarten, die auf dem europäischen und asiatischen Markt sehr begehrt sind. Außerdem fallen große Teile des Urwaldes dem Abbau von wichtigen Rohstoffen wie Gold, Bauxit, Kupfer und Nickel zum Opfer. Unabhängig von den Gründen für die Abholzung hat diese aber katastrophale Folgen für den ganzen Planeten. Daher fragen sich immer mehr Menschen hierzulande, welchen Beitrag sie selbst zum Schutz des Regenwaldes leisten können.

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Die ökologische Lösung: Ein Gartenhaus aus Holz auf dem LogFoot Fundament

Hansagarten GartenahausDer eigene Garten ist der Bereich, in dem Sie direkten Einfluss auf die Biodiversität und die Schaffung neuer bzw. die Erhaltung vorhandener Lebensräume haben. Mit Wildblumen, Insektenhotels und restriktiven Heckenschnitten können Sie Ihren Beitrag für eine insekten- und kleintierfreundliche Umgebung leisten. Aber auch beim Bau eines Gartenhauses haben Sie die Möglichkeit, Tierleben zu retten und die Umwelt zu schonen. Wie das geht und wie Sie das sogar ohne professionelle Handwerker schaffen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Besonderheiten von Biomöbeln

Bei Ernährung und Kleidung achten bereits zahlreiche Menschen auf Umweltverträglichkeit. Das ist schon bei der Herstellung über den Transport bis hin zum Recycling für den Umweltschutz von großer Bedeutung. Aber auch für die Menschen selbst ist es vorteilhaft, wenn weder von der Nahrung noch von der Bekleidung gesundheitliche Schäden auftreten können. Doch wie sieht es bei den Möbeln aus? Gibt es Biomöbel aus einem nachhaltigen Anbau? Diese gibt es. Allerdings gibt es in diesem Bereich keine genormten Richtlinien. Deshalb muss jeder Interessent selbst ein wenig darauf achten, welche Möbelstücke er sich in die Wohnung stellen möchte.

Biomöbel aus Massivholz

Derzeit werden die meisten Möbelstücke aus Spanplatten hergestellt, die hinterher foliert oder furniert werden. Zur Herstellung von Spanplatten werden Abschnitte aus der Holzproduktion verwendet. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Das Problem sind jedoch die eingesetzten Bindemittel. Damit die gepressten Späne dauerhaft zusammenhalten, werden Leime verwendet, die Formaldehyd enthalten. Diese Substanz bildet Gase, die zu gesundheitlichen Schäden führen können. Zudem lässt sich das Mittel nicht wieder so ohne Weiteres recyceln. Deshalb eignen sich Massivholzmöbel besser.

Welche Holzarten kommen zum Einsatz?

Es gibt diverse heimische Holzarten, aus denen hochwertige Möbel hergestellt werden können. Zu den wichtigsten Hölzern gehören:

Da die Bäume recht langsam wachsen, erzielt das Holz eine hohe Dichte. Die zur Möbelproduktion verwendeten Bäume stammen zumeist aus der Gegend. Daher fallen keine langen Transporte an. Zudem unterliegt die Waldwirtschaft strengen Auflagen. Es dürfen nur dann Bäume gefällt werden, wenn der Waldbesitzer gleichzeitig wieder Neuanpflanzungen durchführt. Damit wird verhindert, dass sich die Waldfläche noch weiter verkleinert.

Tropische Hölzer aus nachhaltigem Anbau

Es gibt auch weitere Holzarten, die aus fernen Ländern kommen. Am bekanntesten ist Teak. Aus diesem hochwertigen Holz werden sowohl Möbelstücke für die Wohnung als auch Gartenmöbel hergestellt. Eine solche Holzart wird zumeist mit Raubbau assoziiert. Beim Teakholz ist es jedoch anders. Die Bäume werden extra für die Möbelindustrie angepflanzt. In einigen Regionen der Erde ist das die einzige Einnahmemöglichkeit.

Eine andere Form ist recyceltes Teakholz. Das bedeutet, aus dem Holz wurden bereits Hütten oder Möbel hergestellt, die nicht mehr gebraucht werden. Das wertvolle Holz wird jedoch nicht, wie es bei anderen Hölzern üblich ist, verbrannt. Die einzelnen Teile werden gehobelt und geschliffen. Daher lassen sich daraus wieder neue Massivholzmöbel herstellen.

Hochwertige Massivholzmöbel bieten viele Vorteile

Derartige Biomöbel weisen nicht nur den Vorteil auf, dass darin keine gefährlichen Substanzen verarbeitet werden. Sie verbreiten einen dezenten angenehmen Duft. Holz hat immer einen angenehmen Geruch, der sich in der Wohnung ausbreitet. Der Duft ist in etwa vergleichbar, wie bei einem Spaziergang im Wald. Eine wohltuende Frische zieht durch das Gebäude. Ein weiterer Vorteil ist die Regulation der Luftfeuchtigkeit. Holz ist ein sehr guter Feuchtigkeitsspeicher. Herrscht im Raum eine hohe Luftfeuchtigkeit, so nimmt das Massivholz etwas davon auf. Trocknet der Raum stark aus, kann die gespeicherte Feuchtigkeit wieder abgegeben werden. Davon profitieren dann auch alle Menschen, die unter Problemen im Bereich der Atemwege leiden.

Biomöbel müssen nicht teuer sein

Die Bezeichnung Bio wird meistens gleich in einem Zusammenhang mit kostspielig gebracht. Das ist jedoch nicht der Fall. Wer sich das Angebot an Massivholzmöbeln bei Restyle24 ansieht, wird feststellen, dass hochwertige Möbel zu erschwinglichen Preisen erhältlich sind. Natürlich sind Möbel aus massivem Holz ein wenig teurer als Möbel, deren Korpus aus Spanplatten besteht. Allerdings halten Massivholzmöbel sehr viel länger als konventionelle Möbelstücke. Sie können mehrere Generationen überdauern.

Fazit

Biomöbel erfreuen sich ständig steigender Beliebtheit. Sie halten viele Jahrzehnte und beinhalten keine gesundheitsschädlichen Substanzen. Zudem sorgen sie für ein angenehmes Raumklima und verbreiten einen frischen Waldduft in der Wohnung. Sollten die Möbelstücke ausgedient haben, stellen sie keine Gefahr für die Umwelt dar.

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Umweltfreundlich mit Papier kommunizieren

PapierDie Nutzung von Papier stellt viele ökologisch denkende Menschen vor eine ernste Gewissensfrage. Für viele Unternehmer sind Prospekte und Flyer als Werbemittel unverzichtbar. Eine Firma funktioniert nun einmal nicht ohne Briefwechsel. Und auch im Privatbereich verzichten wir nur ungern auf die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, die uns das Papier bietet. Es macht einfach viel zu viel Spaß, Einladungskarten selbst zu kreieren und wunderschöne bunte Broschüren zu entwerfen. Vor allem Firmen, die ökologisch erzeugte Produkte anbieten, hätten ohne eine adäquate Werbung in Papierform klare Wettbewerbsnachteile. Man steckt also in einem Dilemma. Auf der einen Seite existiert der Wunsch, mit seinem ökologischen Angebot Gutes zu tun, auf der anderen Seite sterben für das Papier Bäume. In Anbetracht der Tatsache, dass der Wald durch den Dürresommer noch immer geschädigt ist, erzeugt die Verwendung von Papier ein schlechtes Gewissen. Doch ganz auf Papierprodukte zu verzichten, lohnt sich nicht. Den wohl besten Kompromiss bietet die Umweltdruckerei mit FSC-Zertifizierung.

Nachhaltig drucken – geht das?

Wer die Printmöglichkeiten gerne voll ausschöpft und zugleich Wert auf eine umweltgerechte Produktion legt, entscheidet sich für eine Druckerei mit ähnlichen Ansichten. Die Rohstoffe für das Papier stammen entweder aus dem Recycling oder es handelt sich um Holz mit FSC-Zertifizierung. FSC-zertifiziertes Holz kommt aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Auch das Drucken selbst erfolgt möglichst umweltgerecht mit auf Baumharz und Pflanzenöl basierenden Biodruckfarben, die garantiert frei von Mineralöl sind. Ein klimaneutraler Druckprozess rundet das ressourcenschonende Programm ab. Es ist also durchaus möglich, Drucksachen wie Plakate, Broschüren und Briefbögen umweltfreundlich herzustellen.

Drucksachen für die gute Sache

Es gibt viele Situationen, in denen Drucksachen Gutes bewirken. So dienen zum Beispiel Prospekte der Aufklärungsarbeit oder der Naturschutzwerbung. Der Nutzen überwiegt hier eindeutig die Nachteile der Papierverwertung. Oft sind Faltblätter und Informationsblätter die einzig wirklich effektive Methode, um Mitglieder, Spenden oder Kunden zu gewinnen. Fast alle Naturschutzorganisationen nutzen diese Medien als Teil ihrer Marketingstrategie. Insbesondere die bunt bedruckten Exemplare sprechen die Menschen sehr stark an. Manche Produkte wie Postkarten oder Lesezeichen dienen zudem einem praktischen Zweck. Sie sind Werbung und zugleich Gebrauchsprodukt. Darüber hinaus gibt es Bereiche, in denen naturgemäß ohnehin viel Papier anfällt. In einem Unternehmen erfolgt der Schriftverkehr auch heute noch zumeist in Papierform. Es werden Rechnungen und Lieferscheine gedruckt, Mahnungen verschickt und Kunden über die neuesten Produkte und Dienstleistungen informiert. Wer hierfür auf herkömmliche Druckerzeugnisse verzichtet und dafür auf ressourcenschonende Produkte zurückgreift, hat schon viel zum Umweltschutz beigetragen. Dank modernster Drucktechniken und dem Einsatz biologischer Farben ist es möglich, nahezu alle Designs aufs Papier zu bringen. Somit erhalten Firmen Briefbögen, Visitenkarten sowie ihre gesamte Geschäftsausstattung auf Wunsch in sehr hoher Qualität mit ihrem eigenen Corporate Design. Darüber hinaus lohnen sich auch private Druckaufträge, zum Beispiel für Hochzeitseinladungen und Dankschreiben. Selbst kleinere Auflagen lassen sich umweltgerecht umsetzen. Viele Vereine nutzen die Gelegenheit, Postkarten und Kalender mit ihrem Logo in Auftrag zu geben und beispielsweise gegen eine Spende abzugeben oder als Werbemittel zu verschenken. Die Möglichkeiten, umweltfreundliche Drucksachen zu gestalten, sind vielfältig. Ganz egal, um welches Medium es sich handelt, man sollte immer zuerst die ressourcenschonende Alternative in Betracht ziehen.

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Ökologisches Bauen mit einheimischem Holz

Holzhäuser sind klimaschonend und nachhaltig

Traditionelles Schwarzwaldhaus mit Holzschindeln
Traditionelles Schwarzwaldhaus mit Holzschindeln

Der Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern kann meist individuell geplant und gestaltet werden. Ein Muss ist ein möglichst geringer CO2 -Fußabdruck. CO2-Neutralität sollte nicht nur bei Heizung und Stromverbrauch das Ziel sein. Beim Hausbau werden häufig sehr viel Stahl und Beton verbaut und heute auch sehr viele Kunststoffe, ganz anders als in traditionellen Fachwerkhäusern oder skandinavischen Blockhäusern sowie den großen, alten Schwarzwaldhäusern. Solche alten Häuser sind vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz. Denn Holz ist eine Kohlenstoffsenke. Das heißt, in Holzhäusern sind viele Tonnen CO2 gebunden. Umso mehr je mehr aus Holz besteht: die tragenden Konstruktionen, die Decken und Fußböden, die Fassade und die Dachdeckung in Form von Schindeln (siehe Bild links). Zudem isolieren Holzhäuser sehr gut. Sie sind dauerhaft und wetterfest gegen große Schneelasten und sehr viel Regen.

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Anhaltende Dürre im deutschen Wald

Regenwald und Wald der gemäßigten Breiten

immerfeuchter Wald Wald in unserer Vorstellung, das sind hohe Bäume mit langen und dicken Stämmen. Ihre Kronen bilden einen geschlossenen Bestand, der im Sommer viel Schatten und Kühle spendet. Solche Wälder sind grüne Lungen, sie filtern das Grundwasser und die Luft. Wald dieser Art gibt es in zwei unterschiedlichen Klimazonen auf der Erde, die aber eines gemeinsam haben – sind sind im Prinzip immerfeucht. Die feuchten Tropen beherbergen die größten Bäume (Bild links) mit bis zu 100 Meter hohen Baumriesen. Doch auch unsere Mitteleuropäischen Wälder beherbergen hohe, dicke und dabei sehr alte Bäume: Fichten, Tannen, Lärchen, Eichen und Buchen.

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