Sind Solar Carports eine umweltfreundliche Alternative?

SolarcarportAlternative Energiequellen sind in aller Munde und werden vor allem in Anbetracht der derzeitigen Klimakrise immer wichtiger. Ob Windrad oder Photovoltaikanlagen, die Bürger beschäftigen sich immer mehr mit möglichen Alternativen zur Energieerzeugung. Viele Hausbesitzer haben ihr Dach bereits mit Solarzellen ausgerüstet und der Trend scheint nicht abzunehmen.

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Wie die Frage nach Nachhaltigkeit die Logistikbranche verändert

ContainerschiffEs ist ein trauriger Rekord: Der CO2-Gehalt ist so hoch wie nie! Um einen weiteren Anstieg des CO2-Gehaltes zu vermeiden und damit die drohende Klimakatastrophe weitestgehend zu verhindern, müssen nunmehr alle einen Beitrag leisten. Die aktuellen Entwicklungen setzen auch die Logistikbranche unter Druck. Ein Umdenken und die Einführung neuer Lösungen sind unumgänglich.

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Ungenutzte Dachflächen vermieten und dadurch dem Klimawandel entgegenwirken

Hausdächer mit Süd-ExpositionWeltweit müssen wir immer häufiger feststellen, dass der Klimawandel ein ernstes Problem darstellt. Wetterextreme kommen öfter vor und manchmal sind sie sogar existenzbedrohend. Infolgedessen dürfte inzwischen jedem klar geworden sein, dass wir dem Klimawandel entgegenwirken müssen und dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Während einige Optionen mit Verzicht einhergehen, können wir von anderen sogar unabhängig vom geleisteten Umweltschutz profitieren. Ein gutes Beispiel dafür wäre das Vermieten von ungenutzten Dachflächen.

Das Vermieten von Dachflächen geht mit einigen Vorteilen einher und ist eine Maßnahme, die jeder von uns durchführen kann, sofern er über ungenutzte Dächer verfügt beziehungsweise diese die richtige Ausrichtung aufweisen sowie eine möglichst große Fläche haben. Fakt ist, dass jede Person in Deutschland ihren Beitrag leisten sollte, damit Probleme wie die derzeitigen Unwetter in Deutschland nicht eines Tages an der Tagesordnung sind. Werfen wir also einen Blick darauf, wie das Vermieten von ungenutzten Dachflächen eigentlich abläuft.

Vermieten von Dachflächen erfordert keinen hohen Aufwand

Im Gegensatz zu einigen anderen Maßnahmen wie einer Umstellung des Lebensstils ist das Vermieten von Dachflächen eine Herausforderung, die sich verhältnismäßig einfach bewältigen lässt. Im Grunde ist dafür nur erforderlich, einen Anbieter wie Solar Direktinvest zu nutzen. Besagter Anbieter zahlt, um Dachflächen für einen begrenzten Zeitraum – bis zu 40 Jahre – zu nutzen. Die Dachflächen werden in Photovoltaikanlagen umgebaut und zum Generieren von Energie verwendet. Vermieter profitieren dabei von einer Reihe an Vorteilen und können zudem ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Doch schauen wir uns am besten direkt an, was die Maßnahme – neben dem Umwelt- beziehungsweise Klimaschutz – an Vorzügen mit sich bringt.

Welche Vorteile bringt das Vermieten von Dachflächen?

Mit Sicherheit fragen Sie sich, was das Vermieten von Dachflächen für Vorteile hat und warum nicht nur die Umwelt davon profitiert. Der entscheidende Punkt hierbei ist ohne Frage der potenzielle Gewinn. Ungenutzte Dachflächen weiterzuvermieten, kann die passiven Einnahmen erhöhen, da regelmäßig Mietkosten bezahlt werden. Man wird schließlich am Umsatz des generierten Stroms beteiligt. Bei dem von uns genannten Anbieter ist es zudem alternativ möglich, eine Einmalzahlung für bis zu 20 Jahre entgegenzunehmen. Beim Vermieten von Dachflächen erwarten Sie also regelmäßige Mieteinnahmen oder ein einmaliger hoher Betrag. Sie können selbst entscheiden, was in Ihrem persönlichen Fall am ehesten Sinn macht. Zudem entstehen Ihnen keinerlei Kosten für die Sanierung des Dachs, denn eine solche wird auch bei asbesthaltigen Dächern kostenfrei durchgeführt. Sie erhalten also gleichzeitig ein „kostenloses Upgrade“.

Sollte die Sanierung erfolgreich sein, können Sie von einer Wertsteigerung Ihrer Immobilie ausgehen. Sie schlagen also mehrere Fliegen mit einer Klappe. Allerdings muss Ihnen bewusst sein, dass sich nicht alle Dächer zum Vermieten eignen. Manche können nicht zu Photovoltaikanlagen umgebaut werden oder es ist schlichtweg nicht rentabel. Wichtige Faktoren hierbei sind beispielsweise die Ausrichtung und die zur Verfügung stehende Fläche. In jedem Fall ist es ratsam, sich ausreichend über das Thema zu informieren um das Maximum an Energie rauszuholen. Die Maßnahme ist schließlich zweifelsohne entscheidend für den Klimaschutz und früher oder später werden wir ohnehin komplett auf regenerative Energiekonzepte umsteigen müssen.

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Der ökologische Fußabdruck muss minimiert werden

DürreschädenDer Klimawandel und seine Folgen sind bereits heute deutlich zu spüren. Unerträgliche Hitzewellen mit riesigen Waldbränden sowie Stürme und Überflutungen halten die Menschen rund um den Globus in Atem. Das, so betonen die Wissenschaftler, wird noch schlimmer. Es gibt nur einen Weg, die Katastrophe aufzuhalten: Wir alle müssen jetzt damit beginnen, unseren sogenannten ökologischen Fußabdruck zu minimieren, indem wir unseren Lebensstil nachhaltig verändern. Denn noch zählt Deutschland zu den Ländern mit dem größten ökologischen Fußabdruck.

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Festivals – neue Ansätze für mehr Nachhaltigkeit in der Zwangspause

MiniSunBox Solarstrom AggregatNun ist es offiziell – auch im Jahr 2021 werden die beliebten Musikfestivals Rock am Ring und Rock im Park nicht stattfinden. Die durch die Coronapandemie verursachte Zwangspause stellt für überzeugte Festivalgänger natürlich einen herben Schlag dar. Doch vielleicht kann ein weiteres Jahr ohne Festivals auch eine Chance darstellen – eine Chance, um Festivals in Zukunft nachhaltiger zu gestalten.

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Atomkraftwerke abschalten!

Die Sicherheit hat Vorrang?

Es ist wahrlich kein Thema für Biothemen. Kernspaltung, radioaktive Strahlung, Atomkraft und Nuklearkatastrophe haben nichts mit Biologie zu tun. Vielleicht sind mir AKWs und Atomenergie auch deswegen schon immer so suspekt. Suspekt ist eigentlich gar kein Ausdruck für die tief verinnerlichte Ablehnung einer Technologie, deren Risiken spätestens seit Tschernobyl jedem Deutschen und vielen anderen damals betroffenen Europäern bewusst sein mussten. Mein vollkommenes Unverständnis galt und gilt Politikern und sogenannte Experten, wenn diese vom “beherrschbaren Restrisiko” sprachen. Lässt man sich mit Kernkraft ein, dann geht es nicht um Unfälle und Sachschäden durch versagende Bremsen oder einstürzende Gebäude. Es geht noch nicht einmal „nur“ um Tote und Verletzte. Es geht um fatale Krebserkrankungen und Erbschäden und um unendliches Leid über ungezählte Jahre und Jahrzehnte. Es geht um für immer verstrahlte Regionen, die nie mehr bewohnt werden können.
Wie können Entscheidungsträger es eigentlich wagen und verantworten ein derartiges Restrisiko der ganzen Menschheit zuzumuten, Müttern und Kindern, Bauern und Fischern und sowieso der Natur?

Der Strombedarf

Warum hatten wir angeblich keine Wahl dieses Restrisiko tragen zu müssen? Wegen des hohen Strombedarfs, der unseren Wohlstand sichert? Würde sich wirklich irgendjemand für die Elektroheizung, die Klimaanlage und den Wäschetrockner entscheiden, wenn er eine echte Wahl hätte zwischen dem möglichen Supergau und dem persönlichen Strom sparen? Man hat uns immer eingeredet ohne Atomstrom ginge es nicht. Regenerative Technologien wie Photovoltaik und Windkraftanlagen wurden von Atomlobbyisten schlecht geredet. Wer noch vor Jahren einen Kachelofen oder eine Holzpelletheizung baute wurde als Luftverschmutzer und Killer des deutschen Waldes hingestellt. Windkraftanlagen im Süden Deutschlands gelten in Kreisen, die für Motive des Naturschutzes ansonsten nicht eben bekannt sind  als angeblich inakzeptabel für die Umwelt und das Landschaftsbild. Über das Panorama von Kühltürmen an deutschen Flüssen, das aufgewärmte Fließgewässer und den großen Dauerschatten durch die Dampfwolke hat man nie einen Atomlobbyisten reden hören. Der Photovoltaik wurde ihr hoher Energieverbrauch bei der Herstellung der Solarzellen zur Last gelegt, obwohl Hersteller energieautark mit eigenem Solarstrom produzieren. Man sprach – vollkommen die Realität verzerrend – von anderen Risiken. Welche anderen Risiken? Alle denkbaren und undenkbaren Unfälle und Komplikationen durch eine andere Stromerzeugung als mit Atomkraftwerken sind vergleichsweise harmlos! Sie erzeugen nicht annähernd solche Schäden und Langzeitfolgen, erfassen solch große Gebiete wie die Verstrahlung und der radioaktive Fallout bei einer Reaktorkatastrophe.

Der Strompreis

Und dann ist da noch das liebe Geld, die angeblich günstigeren Strompreise durch Atomstrom. Ohne das Zahlenspiel zu beherrschen wundert man sich bei genauerem Nachdenken auch darüber: sind da nicht die ungelösten Probleme der Endlagerung von Atommüll und die explodierenden, vollkommen unabsehbaren Kosten der Sanierung eines angeblich sicheren Endlagers für Jahrtausende, das nun schon nach wenigen Jahrzehnten versagt? Kosten für Castor-Transporte und Rückbau der Atomanlagen, Zwischen- und Endlagerung und im Fall eines Unfalls einfach unvorstellbare Kosten – natürlich für die Allgemeinheit. Seit Jahrzehnten ist bekannt welch unvergleichlich große Investition ein modernes und damit relativ sicheres Atomkraftwerk darstellt. Deswegen wollten die deutschen Energieversorger auch kein Neues mehr bauen! Und – die Nachrüstung veralteter Anlagen wird als zu teuer und unrentabel  bezeichnet. Auch der angeblich so günstige Strompreis ist nichts als ein Politikum, eine Lüge und ein Druckmittel gegen die Vernunft.

Stromanbieter wechseln und auf echten Ökostrom achten! z.B. EWS Schönau http://www.ews-schoenau.de/ sowie LichtBlick, Greenpeace Energy und die Naturstrom AG.

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