Fast-Food, Vollwert und Vegan – ein Mixer für alle Fälle

Wozu Hochleistungsmixer?

Hochleistungsmixer
Wildkräuter und Walderdbeeren fertig zur Smoothie-Bereitung

Haushaltsmixer gibt es in verschiedener Größe, Leistungsstärke und Ausstattung. Die kompakten Küchengeräte hacken Kräuter klein oder pürieren Suppe oder dienen als Kaffeemühle – je nach Form des mitgelieferten Behälters in dem das Schlagwerk arbeitet. Die schlagkräftigsten Mixer auf dem Markt sind Hochleistungsmixer. Normale Haushaltsmixer arbeiten mit 100 und bis zu 10 000 Umdrehung pro Minute und haben Motoren bis 1000 Watt. Oft sind sie mit echter Rohkost überfordert, hacken nur Vorgeschnittenes und Weiches klein und pürieren nur Gekochtes. Hochleistungsmixer erreichen Drehzahlen stufenweise bis zu angeblichen 38 000 Umdrehungen pro Minute und haben eine Leistungsaufnahme von nahezu 3000 Watt. Sie haben einen großen durchsichtige Mixbehälter mit 1,5 oder 2 Liter Fassungsvermögen aus BPA-freiem Tritan und einen dicht schließenden Deckel, sowie einen großen Stösel. Ihre Leistung ist in Stufen regelbar, damit so unterschiedliche Aufgaben wie Zwiebeln oder Nüsse grob hacken oder feinst pürierte grüne Smoothies herstellen überhaupt möglich sind. Hochleistungsmixer, die Smoothies aus Grünzeug aller Art herstellen können, sind wegen der hohen technischen Anforderungen recht teuer und kosten 200 bis 600 Euro.
Sie trumpfen aber auch mit verschiedenen Leistungsstufen auf: der Pulsfunktion für ganz kurzes Hacken und Automatikfunktionen zur Zubereitung von cremigen Speisen, Suppen und Smoothies.

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Was bedeutet Rohkost?

Am Anfang war nur Rohkost

Bis zur Beherrschung des Feuers durch den Steinzeitmenschen Homo erectus vor 1,8 Millionen Jahren aßen Tiere und Menschen das selbe: Rohkost. Rohkost bedeutete damals das Sammeln von Beeren, Früchten, Nüssen und Samen, das Ausschlürfen von Vogeleiern oder Bienenwaben samt Brut, das Essen von fetten und proteinreichen Würmern und Insekten oder ihren Larven aber auch von fetten Kleinsäugern und fetten Fischen sowie von Schnecken, Fröschen, Reptilien, Vögeln und allem was man fangen und roh schlucken konnte. Ohne Zweifel war die steinzeitliche Rohkost reich an Vitalstoffen und arm an Kohlenhydraten und Transfetten, die uns heute in Form von Diabetes und Herz- und Gefäßkrankheiten zu schaffen machen. Zuckrig süße Früchte wie Feigen und Datteln, stärkehaltige Kastanien und fette Samen, beispielsweise von Hanf, gehörten sicherlich aber dennoch zur Urkost, die auch Paleo-  (von Paläolithikum) oder Steinzeitdiät genannt wird..

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Schnittknoblauch

Nach der Bärlauch-Saison kommt Schnittknoblauch

schnittknoblauchNach der Bärlauch-Zeit ist für die Meisten der Genuss von grünem, mildem Knoblauch vorbei. Doch es gibt zumindest für alle Gartenbesitzer und Balkongärtner Abhilfe. Der Schnittknoblauch beziehungsweise chinesische Schnittlauch ähnelt unserem Bärlauch. Jedenfalls handelt es sich bei dieser ausdauernden Art Allium tuberosum um eine aromatische Variante von Schnittlauch oder eine ganzjährig verfügbare Art von Bärlauch.

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Rohkost Rezepte

eiskraut-salatRohkost klingt für die Einen nach drögem Essen für das gute Gewissen, für andere nach saftigem Obst und leckeren Salaten, vitalisierenden frisch gepressten Säften und dem morgendlichen Energieschub mit Müsli. Für eine wachsende Gemeinde an Rohkost-Fans sind rohköstliche Rezepte Kochkunst in höchster Vollendung. Man denke an Carpaccio – vom Rind oder aus Rote Bete. Man freut sich auf Sushi und Sashimi, mit rohem Fisch oder Gemüse. Die Rohkost Bewegung ist in der Tat nicht zu vergleichen mit “den Müslis” von Einst, deren Ernährung auf Getreide basierte und vor allem für studentische Budgets und Küchenausstattungen viele Vorteile brachte.

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Rohkost aus dem Mixer

Frisches Obst und vorallem Gemüse sind die Basis einer gesunden, vitalstoffreichen und kalorienarmen Ernährung. Zumindest ein Teil  unserer Nahrung sollte aus Rohkost bestehen.  Abwechslungsreiche bunte Smoothies aus frischem Obst, Gemüse und weiteren Zutaten sind Fitmacher und eignen sich als kleine Mahlzeiten für zwischendurch. Auch cremige Gemüsesuppen oder Kaltschalen sind seit jeher beliebt. All dies wird mit dem Mixer gemacht, doch herkömmliche Küchengeräte verarbeiten zwar gekochtes Gemüse und weiches Obst, nicht jedoch Rohkost.

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