Das Gras essen wir und das Korn die Tiere?

Weizengras und Weizenkorn – zwei unterschiedliche Welten

gekeimter Weizen
gekeimter Weizen

Weizen und Brot seien gesundheitsschädlich, behaupten einige Stimmen. Es scheint eine neue Mode zu sein, traditionelle Lebensmittel zu verteufeln. Das fängt bei Getreide an, das weltweit seit 17 000 Jahren gegessen und seit mindestens 10 000 Jahren aus Gräsern gezüchtet wird.  Mit Milchprodukten geht es weiter, die man ebenfalls seit Jahrtausenden für menschliche Zwecke zu nutzen weiß. Auf der Warnliste der selbsternannten Ernährungsexperten ist längst auch Soja gelandet, traditionell in Asien seit Jahrtausenden zu hochwertigen, sehr gesunden Lebensmitteln verarbeitet, ähnlich wie bei uns Milch- und Getreideprodukte. Unglaublich, dass ausgerechnet Getreide und Soja inzwischen hauptsächlich als Futtermittel für Nutztiere dienen! Doch tatsächlich werden diese Säulen der Ernährung mehr und mehr großtechnisch und industriell eingesetzt und nicht mehr handwerklich verarbeitet.

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Gesunde Smoothies und mehr dank hochwertiger Mixer

Beeren-Smoothie, Copyright PixelioSich bewusst und richtig zu ernähren ist heutzutage wichtiger denn je. Der menschliche Körper muss sich täglich mit unzähligen Schadstoffen auseinandersetzen und im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal verdauen können. Dazu zählen Faktoren, die wir nur schwer beeinflussen können, wie beispielsweise kleinste Partikel, die in der Luft umherschwirren und die wir allein durch das einatmen über die Atemwege in uns aufnehmen

Ähnlich sieht es bei unserer Ernährung aus. Lebensmittel werden mit Zusatzstoffen versehen, um sie länger haltbar zu machen oder uns einen Geschmack vorzugaukeln, der durch Aromen und Geschmacksstoffe angereichert, alles andere als natürlich ist. Im Zeitalter der Technik ist es aber möglich, sich trotzdem bewusst, gesund und vitaminreich zu ernähren. Dazu dienen uns im Alltag kleine Küchenhelfer, die zum Beispiel die Verarbeitung von Früchten und Gemüse übernehmen und uns das Leben rund um eine gesunde und schmackhafte Ernährung um eine Vielfaches erleichtern können. Als ein Must-have in der Küche zählt allen voran der Mixer. Ohne Ihn geht nichts!

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Fast-Food, Vollwert und Vegan – ein Mixer für alle Fälle

Wozu Hochleistungsmixer?

Hochleistungsmixer
Wildkräuter und Walderdbeeren fertig zur Smoothie-Bereitung

Haushaltsmixer gibt es in verschiedener Größe, Leistungsstärke und Ausstattung. Die kompakten Küchengeräte hacken Kräuter klein oder pürieren Suppe oder dienen als Kaffeemühle – je nach Form des mitgelieferten Behälters in dem das Schlagwerk arbeitet. Die schlagkräftigsten Mixer auf dem Markt sind Hochleistungsmixer. Normale Haushaltsmixer arbeiten mit 100 und bis zu 10 000 Umdrehung pro Minute und haben Motoren bis 1000 Watt. Oft sind sie mit echter Rohkost überfordert, hacken nur Vorgeschnittenes und Weiches klein und pürieren nur Gekochtes. Hochleistungsmixer erreichen Drehzahlen stufenweise bis zu angeblichen 38 000 Umdrehungen pro Minute und haben eine Leistungsaufnahme von nahezu 3000 Watt. Sie haben einen großen durchsichtige Mixbehälter mit 1,5 oder 2 Liter Fassungsvermögen aus BPA-freiem Tritan und einen dicht schließenden Deckel, sowie einen großen Stösel. Ihre Leistung ist in Stufen regelbar, damit so unterschiedliche Aufgaben wie Zwiebeln oder Nüsse grob hacken oder feinst pürierte grüne Smoothies herstellen überhaupt möglich sind. Hochleistungsmixer, die Smoothies aus Grünzeug aller Art herstellen können, sind wegen der hohen technischen Anforderungen recht teuer und kosten 200 bis 600 Euro.
Sie trumpfen aber auch mit verschiedenen Leistungsstufen auf: der Pulsfunktion für ganz kurzes Hacken und Automatikfunktionen zur Zubereitung von cremigen Speisen, Suppen und Smoothies.

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Grüne Smoothies

Der Frühling ist da. Endlich sprießen frische grüne Wildkräuter wie Brennnesseln und Löwenzahn. Doch nicht nur Wildkräuter kann man jetzt finden und verwenden, auch Blattgemüse wie Asia Salate und Spinat bereichern von nun an den Speiseplan. Grüne Frühlingskräuter und Wildgemüse sind ein Jungbrunnen und werden traditionell für die sprichwörtliche Frühjahrskur und zur sogenannten Entschlackung verwendet. Am besten ganz frisch und als Rohkost in Form von Saft, Salat oder Smoothies.

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