So kann man eine tierfreundliche Ecke im Garten gestalten

Blumenwiese ©pixabay Einen tierfreundlichen Garten zu gestalten ist ein großartiger Weg, Wildnis in den Garten einziehen zu lassen und natürliche Artenvielfalt wiederherzustellen. Solche Gärten erfordern jedoch eine große pflanzliche Vielfalt, um so viele Tiere wie möglich anzulocken. Um unsere Gärten tierfreundlich zu gestalten, müssen wir jedoch nicht unbedingt den Garten in einen wilden Dschungel verwandeln! Es gibt viele einfache Dinge, die wir tun können, um Tieren zu helfen, die einen Unterschlupf in unserem Garten suchen.

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Fruchtsalbei – mehrjährige Spätblüher

Vielfalt für den den Balkonkasten

Ananas-Salbei Weltweit gibt es ungefähr 900 Salbeiarten, die meisten in den Tropen und Subtropen. Viele haben reiche, sehr spektakuläre Blüten in allen möglichen Farben, auch in Schwarz. Blattformen, Blattgrößen und Blattfarben sowie der Blattduft variieren ebenfalls sehr stark und ergeben zusammen mit dem reichen und lang anhaltenden Blütenflor eine wahre Pracht.

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Wildblumen-Mischung für Wildbienen

Wildblumen und BlütenBienen und ihr Verschwinden aus unseren Landschaften und Gärten machen vielen Menschen große Sorgen. Zurecht, denn der Fortbestand vieler hundert Arten von Wildbienen und Hummeln ist gefährdet. Das liegt  auch daran, dass artenreiche Blumenwiesen oder blühende Hecken und Bäume vielerorts der intensiven Landwirtschaft oder der Versiegelung von Flächen zum Opfer fallen. Mit dem Verschwinden der Wildbienen leiden nicht nur Landwirte und Obsterzeuger sondern das ganze Ökosystem. Das Fehlen von Wildbienen und das Bienensterben hierzulande und weltweit haben viele Ursachen über die sich Fachleute und Lobbyisten streiten. Zu Lasten der Bienen werden die unstrittigen überfälligen Maßnahmen zum Schutz der Bienen wegen angeblich fehlender Beweise nicht eingeleitet. Der Pestizideinsatz, die einseitige Ausrichtung unserer Landwirtschaft aber auch die intensive Bienenhaltung selbst gefährden im Zusammentreffen mit der Varroa-Milbe die Bienen.  Auch wenn einzelne bienengefährdenden Pestizide inzwischen verboten werden, bleibt die generelle Bedrohung. Raps mit seiner gelben Blüte ist eine sehr gute Futterquelle für Bienen, jedoch wird gerade der Raps in riesigen Monokulturen mehr und mehr mit Pestiziden behandelt, die das Überleben und die Gesundheit des Bienenvolkes gefährden können. Weiterhin entwickelt sich die Landwirtschaft weg von kleinen Strukturen hin zu großen Monokulturen, weg von vielfältigen Kulturen hin zu immer mehr Maisanbau. Mais als Windbestäuber hat für Bienen nichts zu bieten. Ganz anders die klassische Wiese zur Heugewinnung oder die Kuhweide.  Auch Getreide bietet Bienen keine Nahrung. Ohnehin sind alle ausgedehnten Äcker ohne Ackerrandstreifen, ohne blühendes Unkraut wie eine unüberwindliche Wüste für Bienen.

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