Das musst Du über CBD-Produkte wissen

CBD-Produkte sind heutzutage in aller Munde. Aber was sind sie, und was bewirken sie? In diesem Blogbeitrag beantworten wir diese Fragen und mehr. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Vor- und Nachteile von CBD-Produkten und räumen mit einigen Mythen auf, die sich um dieses beliebte Naturheilmittel ranken.

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CBD – ein kleiner Leitfaden zur optimalen Verwendung

Cannabidiol, kurz CBD, ist als legaler Wirkstoff der Hanfpflanze seit einiger Zeit ein fester Bestandteil der Wellness- und Gesundheitsszene. Auch sein Einsatz in der klassischen Medizin nimmt immer weiter zu. Denn: Immer mehr Ärzte lassen sich von CBD überzeugen und setzen den Hanfwirkstoff bei verschiedenen Leiden ein, beispielsweise bei Schmerzen und Epilepsie. Gegen Letztgenannte gibt es in den USA mittlerweile sogar ein offiziell zugelassenes Therapeutikum, das auf CBD basiert.

Zwar ist die Studienlandschaft noch etwas spärlich und die Rechtslage mitunter nach wie vor ein wenig problematisch. Dennoch ist die Wirkung von CBD bei verschiedenen Beschwerden zunehmend untermauert und durch praktische Erfahrung bestätigt.

Worauf man bei Kauf, Einnahme und Dosierung für eine optimale Wirkung achten sollte – der folgende Überblick klärt auf.

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Pflanzliche Wirkstoffe: Sanfte Medizin oder wirkungsloser Aberglaube?

Regal mit HeilkräuternDie Entwicklung der Medizin ist eine Geschichte, die von diversen Einflüssen geprägt wurde. Naturbeobachtungen, Selbstversuche, religiöse Aspekte, wissenschaftliche Methoden und ideologische Einflüsse wurden über Jahrtausende hinweg miteinander vermischt. Die Vorstellung einer evidenzbasierten Medizin ist ein sehr moderner Gedanke, der jahrhundertealten Ballast aus der Heilkunde entfernt hat. Doch immer noch gibt es zahllose Vorurteile und Mythen, die sich in der Bevölkerung hartnäckig halten.

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CBD Produkte aus Hanf

CBD-Kapseln

Cannabidiol oder kurz CBD, einer der beiden wichtigsten Wirkstoffe aus Hanf, wirkt nicht berauschend, also nicht halluzinogen. Anders als das THC aus Cannabis war und ist die Verwendung von CBD nicht illegal. Cannabidiol wird aus legal angebautem Faserhanf extrahiert. Faserhanf ist eine Kulturpflanze mit vielen ökologischen Vorteilen. Der Anbau fördert die Bodengesundheit. Das Produkt, die Fasern, sind nachwachsender Rohstoffe mit vielen Anwendungsmöglichkeiten. Das Nebenprodukt aus der eigentlichen Fasererzeugung ist das medizinisch wirksame CBD. Eigentlich handelt es sich, wie bei allen pflanzlichen Arzneistoffen, auch bei CDB um ein Gemisch aus mehreren verwandten Substanzen, den Cannabinoiden. Man nennt dies Vollspektrum. Die Cannabinoide, beziehungsweise das CBD wird mit standardisierter Dosierung, vorzugsweise in natürlichem Pflanzenöl gelöst. Erhältlich ist es dann in Fläschchen mit Pipette.

CBD aus der Flasche

In einem marktüblichen Fläschchen von 10 ml CBD-Öl sind mit 5 % Cannabidiol also insgesamt 500 mg Cannabidiol enthalten. Üblich sind auch 10 % ige CBD-Produkte. Durch immer bessere Hanfsorten und bessere Extraktionsverfahren können auch CBD-Öle mit Dosierungen von 20 % und sogar 40 % angeboten werden. Bei der Einnahme des Öls kann man mit Hilfe der Pipette im Fläschchen die Dosis sehr genau einhalten. Allerdings erfordert CBD meist eine recht hohe Dosierung von 150 bis 800 mg um überhaupt zu wirken. Es gibt auch einzelne Berichte über geringere Dosierungen ab 32 mg.  Das als Trägerstoff verwendete Pflanzenöl schmeckt je nach Hersteller sehr unterschiedlich. Hanföl hat einen starken Eigengeschmack. Ebenfalls verwendet werden neutral schmeckende, klare Öle, gerne das sogenannte MCT-Trägeröl. Jedenfalls enthält das Öl gesunde Fettsäuren. Die CBD-Fläschchen sind klein und unauffällig zum Mitnehmen geeignet. Sie enthalten keine Beipackzettel mit Gebrauchsinformationen, da medizinische Aussagen seitens der Hersteller nicht erlaubt sind.

CBD – die medizinischen Wirkungen

Cannabidiol, der nicht halluzinogene Wirkstoff aus Cannabis, wird nicht nur in Holland sondern auch in den USA und Israel sowie vielen anderen Ländern medizinisch untersucht. Auch spezielle Hanfsorten mit hohen CBD und niedrigen THC-Gehalten sind gezüchtet worden, denn CBD ist ein sehr potentes Mittel mit vielen Einsatzgebieten. Es gilt in erster Linie als angstlösend und damit als hilfreich bei posttraumatischen Belastungsstörungen. Richtig dosiert können CBD-Produkte damit auch die Entspannung und den Schlaf verbessern. Genauso belegt sind entzündungshemmende, appetithemmende, schmerzlindernde und krampflösende Wirkungen, die das Cannabidiol für viele Krankheitssymptome als geeignet erscheinen lassen. Es gibt auch Berichte zu krebshemmenden Eigenschaften. Studien und Fallberichte bei Behandlung mit Cannabidiol existieren zu Depressionen, Krebserkrankungen, Schizophrenie und Epilepsie, Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer. CBD eröffnet also ein weites Feld der Forschung, das diejenigen kaum überraschen kann, welche schon immer die Segnungen der Hanfpflanze hochhielten. Denn tatsächlich ist in herkömmlichen Hanfsorten beides enthalten, THC und CBD in unterschiedlichen Konzentrationen. Ein großer Teil der Wirkungen des Marihuana-Rauchens beruht ohnehin auf dem CBD und nicht auf dem THC. THC ist im Straßenverkehr nicht zugelassen und birgt Risiken als Einstiegsdroge. Deswegen sind standardisierte Produkte wie CBD-ÖL oder CBD-Kapseln mit definierten Wirkstoff-Gehalten und ohne THC sehr interessant.

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