Mit Gebrauchtmaschinen die Umwelt schonen

Mähdrescher Gebrauchtmaschine

Unserer Welt gehen die Rohstoffe aus. Die wachsende Weltbevölkerung und anhaltender Wohlstand verbraucht –teils verschwenderisch – immer mehr natürliche Ressourcen. Staaten müssen sparen, allen voran die Industrieländer. Dabei ist es sinnvoll, die Lebensdauer von Produkten voll auszunutzen und beim Kauf auf gebrauchte Waren zu setzten. Das gilt für den Endverbraucher, sowie für die Industrie.

TradeMachines bietet eine Suchmaschine für gebrauchte Maschinen. Auf diesem Wege führt das Unternehmen Verkäufer und Käufer aus aller Welt zusammen. Dabei profitieren Käufer von einem umfassenden Überblick über die Verfügbarkeit von Maschinen und Verkäufer wird ein leichterer Abverkauf ermöglicht.

Durch die Transparenz finden Maschinen schneller und vermehrt einen Käufer, was mit Blick auf die ökologische Nachhaltigkeit folgendes bedeutet: Es werden weniger Maschinen verschrottet und stillstehende Maschinen werden vermehrt wieder in Produktionsprozesse integriert. Diese Wiederverwendung und die daraus resultierende Verlängerung des Lebenszyklus von Maschinen schont Ressourcen.

Eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung steht nicht nur vor der Herausforderung eines schonenden Umganges mit Rohstoffvorkommen, sondern auch der Aufnahmekapazität der damit verbundenen Abfallprodukte. Eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft soll Abhilfe leisten. Bislang galt die Kreislaufwirtschaft eher als „Abfallwirtschaft“ mit Fokus auf Abfallmanagement und dem Recycling von Reststoffen. Beim neuen Konzept soll der Wert von Produkten, Komponenten und Rohstoffen innerhalb der Wirtschaft so lange wie möglich erhalten bleiben, um so a) weniger Ressourcen für Neuwaren zu verbrauchen und b) möglichst wenig Abfall zu erzeugen.

Kreissäge, gebraucht

Das Ziel von Trademachines ist es, die Zahl der stillstehenden Maschinen weiter sukzessiv zu reduzieren, sie zurück in den Wirtschaftskreislauf zu führen und deren Verschrottung zu vermeiden. Der Fokus von TradeMachines liegt auf den Branchen Bau, Agrar, Förderfahrzeuge, Metallbearbeitung und Holzbearbeitung. Es lassen sich aber auch viele Maschinen anderer Kategorien wie Textil- oder Gastronomie-Maschinen. Gerade jetzt im Sommer zur Erntezeit sind Mähdrescher besonders beliebt. Ein absoluter Dauerbrenner ist die Formatkreissäge Altendorf F45 – eine der beliebtesten Maschinen aus dem Sektor Holz. Die Abgeber-Märkte sind vorrangig Europa und Nordamerika. Die Käufermärkte sind international. Somit werden die nationalen Ländergrenzen des Wirtschaftskreislaufes durchbrochen, um die längste Nutzungsdauer einer Maschinen zu garantieren.

Wenn es hierzulande keine Käufer für die jeweiligen Gebrauchtmaschinen gibt, wird es diese in anderen Ländern definitiv geben. Denn nicht nur ist der Kauf von Gebrauchtmaschinen nachhaltiger, sondern durchaus auch um ein Wesentliches günstiger.

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Abfall im Alltag vermeiden – so klappt’s

EinwegflaschenImmer häufiger ist vom Umweltschutz die Rede. Die Politik wird oft als alleiniger Schuldiger für die Umweltprobleme angesehen. Viele Endverbraucher glauben, dass sie selbst nichts daran ändern können, und nehmen das Problem auf die leichte Schulter. Zum Schutz der Umwelt kann jedoch jeder etwas tun. Verschiedene Arten des Konsums werden vom Umweltbundesamt als Anteil an der Umweltbelastung bestätigt. Mit weniger Abfallerzeugung und dem Prinzip „Vermeiden, Trennen, Verwerten“ kann jeder im Alltag zur Reduzierung der Umweltbelastung beitragen. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen.

Einkäufe planen
Alles sollte mit dem Einkaufszettel beginnen, denn so kaufen Sie gezielt das, was tatsächlich gebraucht wird. Am besten nutzen Sie hierfür natürlich ein schon genutztes Papier, z.B. einen Briefumschlag, ein Stück Papierverpackung oder Ähnliches. Wer planlos und hungrig einkaufen geht, neigt dazu, viele Dinge zu kaufen, die letztendlich gar nicht verbraucht werden. Mit einem gezielten Kauf schonen Sie die Ressourcen und vermeiden Biomüll, der entsorgt werden muss.
Es ist einfach und bequem, bei jedem Einkauf für ein paar Cent eine Plastiktüte mitzunehmen und sie danach wegzuwerfen. Auch Tüten aus Papier belasten die Umwelt. Würden die Verbraucher auf Verpackungen aus Papier und Pappe verzichten, dann würde weniger Wald abgeholzt werden müssen. Deutlich besser und umweltfreundlicher ist der Jutebeutel. Er kann gewaschen und immer wieder verwendet werden. Ein optimaler Ersatz für das Verpacken von Obst und Gemüse sind kleine wiederverwertbare Netzsäckchen, die bei immer mehr Händlern angeboten werden. Zudem können Sie auch sich selbst hinterfragen: Muss eine Zwiebel überhaupt eingepackt werden? Die Schale wird schließlich ohnehin entfernt.

Der bewusste Kauf
Tomaten sind in einer breiten Palette erhältlich: Rispentomaten, Cherrytomaten, Fleischtomaten & Co. sollten Sie nicht verpackt in Pappschälchen oder Plastikverpackung, sondern unverpackt kaufen. Ein Vorteil der unverpackten Tomaten ist, dass Sie so viel nehmen können, wie Sie tatsächlich brauchen.

Viele Hersteller verwenden unnötig große Verpackungen, um das Produkt aufzuwerten. Dabei wird nicht nur der Konsument getäuscht, sondern auch die Umwelt unnötig belastet.
Einwegflaschen als Pfandflaschen werden vom Verbraucher wieder zurückgegeben, doch fällt mit ihnen eine Menge Müll an. Auch wenn die Flaschen recycelt werden, erhalten die Getränke immer neue Verpackungen. Mehrwegflaschen leisten einen wichtigen Beitrag zur Müllreduzierung, da sie bis zu 50 Mal wiederverwendet werden können. Sie können sogar weitgehend auf Flaschen verzichten, indem Sie Leitungswasser verwenden. In Deutschland hat es eine hervorragende Qualität.
Die beste Alternative für eine konsequente Müllvermeidung beim Einkauf sind die sogenannten „unverpackt“-Läden. Das Konzept ist einfach: Von der Produktion, über die Lieferung bis zur Präsentation im Laden wird konsequent an Verpackung gespart –  ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Abfall zu Hause vermeiden
Kontrollieren Sie regelmäßig den Inhalt Ihres Kühlschranks, können Sie viel Biomüll und das Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden. Vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums können sie Produkte noch gezielt verwenden. Aus Wurst, die demnächst verbraucht werden muss, lässt sich noch eine leckere Soljanka zaubern.

Möchten Sie Lebensmittelreste verpacken, muss dafür nicht immer eine Alu- bzw Frischhaltefolie genutzt werden. Es gibt einige Alternativen: Auf ein Schüsselchen können Sie einfach einen kleinen Teller legen. Zusätzlich gibt es inzwischen auch wiederverwertbare Frischhaltefolie aus Bienenwachs, mit der sich Lebensmittel genauso gut verpacken lassen, wie mit dem entsprechenden Produkt aus Plastik.
Ob sie Kataloge, Broschüren und Zeitschriften wirklich brauchen sollten sie selbstkritisch überlegen. Eine Menge Holz wird für die Papierherstellung benötigt und Druckfarben, Löse- und Bindemittel belasten das Wasser sehr stark.

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