Tipps zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs in Betrieben und Start-ups

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GlühbirnenKlimaschutz wird in immer mehr Firmen zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Das Einsparen von Ressourcen hat dabei auch ganz eigennützige Ziele. Start-ups können so ihre Kosten erheblich reduzieren und alteingesessene Mittelständler ihre Betriebsabläufe optimieren. Der nachfolgende Ratgeber gibt Tipps und Tricks.

Anreize für Homeoffice setzen

Büroflächen verbrauchen einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Ressourcen. Strom und Heizkosten schlagen in vielen Unternehmen mit hohen Summen zu buche. Durch die Reduktion der Bürokosten auf ein Minimum sind Firmen daher in der Lage, Kosten einzusparen. Allen voran lohnen sich Anreize für das Homeoffice. Damit sparen Mitarbeiter zusätzlich lange Fahrtwege ein. Unternehmen könnten etwa einen Bonus für das Arbeiten von zu Hause einführen.

Auf hochwertige Maschinen setzen

Gerade für Unternehmen aus den Bereichen Kosmetik und Konsumgüter lohnt es sich, über bessere Verpackungen nachzudenken. Mithilfe hochwertiger Materialien lassen sich nicht nur die Kosten für den Unternehmer reduzieren. Zudem wird dadurch auch das Recycling für den späteren Materialkreislauf erleichtert. Ein Investment in effiziente Verpackungsmaschinen deutscher Hersteller können ihren Beitrag zu einem ressourcenschonenden Umgang leisten. Hightech-Lösungen sind so ausgelegt, dass sie in kurzer Zeit eine große Stückzahl von Verpackungen oder Blistern herstellen. Die Maschinen versuchen dabei, gut sichtbare Werbeflächen mit nachhaltigen Verpackungen zu verbinden. Hierbei wird auf wieder verwendbare und ökologische Ausgangsmaterialien zurückgegriffen. Das Maschineninvestment soll dabei so groß wie nötig ausfallen, um unnötigen Abfall zu reduzieren. Nach der Verwendung durch den Verbraucher sollen die Verpackungen dann wieder einfach aufbereitet werden.

Über einen Firmengarten nachdenken

Lassen es die eigenen Räumlichkeiten zu, kann auch ein Firmengarten zur Senkung der Ressourcen beitragen. Zahlreiche Unternehmen verfügen über Vorhöfe, Balkone und andere wenig genutzte Freiflächen. Diese lassen sich mit wenig Aufwand in ein grünes Paradies umgestaltet werden. Mithilfe eines Landschaftsgärtners werden ungenutzte Flächen in Rasen und Blumenbeete umgewandelt. Das trägt nicht nur zur Bindung von CO₂ bei. Auch der Hochwasserschutz wird auf diese Weise gestärkt, denn in Erdflächen kann Wasser besser versickern. Zusätzlich kann der Garten auch für die eigene Firmenkantine genutzt werden. Kräuter, Gurken, Paprika und Karotten können etwa durch gärtnerisch begabte Mitarbeiter auf freiwilliger Basis angebaut werden. Die Ernte lässt sich dann einfrieren und für frische Gerichte in der Kantine oder zum gemeinsamen Mittagessen nutzen. Dies spart Anfahrtswege für Versorgungsunternehmen und senkt effektiv den Ressourcenverbrauch.

Interne Maßnahmen zum Klimaschutz abstimmen

Ob Verpackungsmaschinen, Homeoffice oder Firmengarten: Ressourcen senken und das Klima schützen sollte immer in Abstimmung mit den eigenen Mitarbeitern geschehen. Dazu sollten Unternehmer Meetings zum Brainstorming einberufen. Oft finden sich in der Gruppe erstklassige Gedanken, auf die der Einzelne bisher noch nicht gekommen ist. Gleichzeitig steigert dies auch die Akzeptanz der umzusetzenden Maßnahmen im Unternehmen. Während des Meetings können sich die Angestellten mit Rückfragen und Anmerkungen melden. Auf diese Weise wird ein breiter Konsens über die zu treffenden Maßnahmen erzielt.

Fazit

Dies waren nur einige der Ideen, mit denen Unternehmen ihren Beitrag zu einer ökologischeren Wirtschaft leisten. Beispielsweise könnte man auch über den Papierverbrauch in der Firma oder das Investment in nachhaltige Projekte nachdenken. Die mögliche Bandbreite ist sehr groß.

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