Food-Upcycling: Wie aus Lebensmittelresten tolle Naturkosmetik wird

Ob Kaffeesatz, Fruchtkerne oder Obstschalen: Beim Kochen fällt jede Menge Abfall an, der oftmals geradewegs im Mülleimer landet. Was viele dabei nicht wissen: Die Lebensmittelreste können zu wertvoller Naturkosmetik verarbeitet werden. Food-Upcycling, die Wiederverwertung von Essensresten, ist nicht nur ein reiner Trend, sondern ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Doch welche upgecycelten Produkte für Haut und Haare sind besonders lohnenswert?

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Ökologische Biomöbel: Einfach bewusster konsumieren

BiomöbelFlugreisen vermeiden, Zero Waste leben und auf verantwortungsvoll produzierte Produkte achten – es gibt viele Wege, einen nachhaltigeren Lebensstil zu pflegen. Auch in Wohn- und Einrichtungsfragen ist es möglich, bewusster zu konsumieren und so den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten. Biomöbel setzen an verschiedenen Stellen an.

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Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Flugreisen, Plastiktüten und manche Modetrends haben etwas gemeinsam: Sie verbrauchen Ressourcen und hinterlassen Müll, viel Müll. Ob Nachhaltigkeit und nachhaltig zu leben darin besteht nur im Inland zu reisen, Stofftaschen zu benutzen und Öko-Mode zu tragen hängt von einigen Faktoren ab. Letztendlich zählt die Quantität unseres Verbrauchs aber auch die Ökobilanz und der ökologische Fußabdruck, egal ob von Verkehrsmitteln, Essen oder T-Shirts.

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Ökologisches Bauen mit einheimischem Holz

Holzhäuser sind klimaschonend und nachhaltig

Traditionelles Schwarzwaldhaus mit Holzschindeln
Traditionelles Schwarzwaldhaus mit Holzschindeln

Der Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern kann meist individuell geplant und gestaltet werden. Ein Muss ist ein möglichst geringer CO2 -Fußabdruck. CO2-Neutralität sollte nicht nur bei Heizung und Stromverbrauch das Ziel sein. Beim Hausbau werden häufig sehr viel Stahl und Beton verbaut und heute auch sehr viele Kunststoffe, ganz anders als in traditionellen Fachwerkhäusern oder skandinavischen Blockhäusern sowie den großen, alten Schwarzwaldhäusern. Solche alten Häuser sind vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz. Denn Holz ist eine Kohlenstoffsenke. Das heißt, in Holzhäusern sind viele Tonnen CO2 gebunden. Umso mehr je mehr aus Holz besteht: die tragenden Konstruktionen, die Decken und Fußböden, die Fassade und die Dachdeckung in Form von Schindeln (siehe Bild links). Zudem isolieren Holzhäuser sehr gut. Sie sind dauerhaft und wetterfest gegen große Schneelasten und sehr viel Regen.

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Abfall im Alltag vermeiden – so klappt’s

EinwegflaschenImmer häufiger ist vom Umweltschutz die Rede. Die Politik wird oft als alleiniger Schuldiger für die Umweltprobleme angesehen. Viele Endverbraucher glauben, dass sie selbst nichts daran ändern können, und nehmen das Problem auf die leichte Schulter. Zum Schutz der Umwelt kann jedoch jeder etwas tun. Verschiedene Arten des Konsums werden vom Umweltbundesamt als Anteil an der Umweltbelastung bestätigt. Mit weniger Abfallerzeugung und dem Prinzip „Vermeiden, Trennen, Verwerten“ kann jeder im Alltag zur Reduzierung der Umweltbelastung beitragen. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen.

Einkäufe planen
Alles sollte mit dem Einkaufszettel beginnen, denn so kaufen Sie gezielt das, was tatsächlich gebraucht wird. Am besten nutzen Sie hierfür natürlich ein schon genutztes Papier, z.B. einen Briefumschlag, ein Stück Papierverpackung oder Ähnliches. Wer planlos und hungrig einkaufen geht, neigt dazu, viele Dinge zu kaufen, die letztendlich gar nicht verbraucht werden. Mit einem gezielten Kauf schonen Sie die Ressourcen und vermeiden Biomüll, der entsorgt werden muss.
Es ist einfach und bequem, bei jedem Einkauf für ein paar Cent eine Plastiktüte mitzunehmen und sie danach wegzuwerfen. Auch Tüten aus Papier belasten die Umwelt. Würden die Verbraucher auf Verpackungen aus Papier und Pappe verzichten, dann würde weniger Wald abgeholzt werden müssen. Deutlich besser und umweltfreundlicher ist der Jutebeutel. Er kann gewaschen und immer wieder verwendet werden. Ein optimaler Ersatz für das Verpacken von Obst und Gemüse sind kleine wiederverwertbare Netzsäckchen, die bei immer mehr Händlern angeboten werden. Zudem können Sie auch sich selbst hinterfragen: Muss eine Zwiebel überhaupt eingepackt werden? Die Schale wird schließlich ohnehin entfernt.

Der bewusste Kauf
Tomaten sind in einer breiten Palette erhältlich: Rispentomaten, Cherrytomaten, Fleischtomaten & Co. sollten Sie nicht verpackt in Pappschälchen oder Plastikverpackung, sondern unverpackt kaufen. Ein Vorteil der unverpackten Tomaten ist, dass Sie so viel nehmen können, wie Sie tatsächlich brauchen.

Viele Hersteller verwenden unnötig große Verpackungen, um das Produkt aufzuwerten. Dabei wird nicht nur der Konsument getäuscht, sondern auch die Umwelt unnötig belastet.
Einwegflaschen als Pfandflaschen werden vom Verbraucher wieder zurückgegeben, doch fällt mit ihnen eine Menge Müll an. Auch wenn die Flaschen recycelt werden, erhalten die Getränke immer neue Verpackungen. Mehrwegflaschen leisten einen wichtigen Beitrag zur Müllreduzierung, da sie bis zu 50 Mal wiederverwendet werden können. Sie können sogar weitgehend auf Flaschen verzichten, indem Sie Leitungswasser verwenden. In Deutschland hat es eine hervorragende Qualität.
Die beste Alternative für eine konsequente Müllvermeidung beim Einkauf sind die sogenannten „unverpackt“-Läden. Das Konzept ist einfach: Von der Produktion, über die Lieferung bis zur Präsentation im Laden wird konsequent an Verpackung gespart –  ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.

Abfall zu Hause vermeiden
Kontrollieren Sie regelmäßig den Inhalt Ihres Kühlschranks, können Sie viel Biomüll und das Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden. Vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums können sie Produkte noch gezielt verwenden. Aus Wurst, die demnächst verbraucht werden muss, lässt sich noch eine leckere Soljanka zaubern.

Möchten Sie Lebensmittelreste verpacken, muss dafür nicht immer eine Alu- bzw Frischhaltefolie genutzt werden. Es gibt einige Alternativen: Auf ein Schüsselchen können Sie einfach einen kleinen Teller legen. Zusätzlich gibt es inzwischen auch wiederverwertbare Frischhaltefolie aus Bienenwachs, mit der sich Lebensmittel genauso gut verpacken lassen, wie mit dem entsprechenden Produkt aus Plastik.
Ob sie Kataloge, Broschüren und Zeitschriften wirklich brauchen sollten sie selbstkritisch überlegen. Eine Menge Holz wird für die Papierherstellung benötigt und Druckfarben, Löse- und Bindemittel belasten das Wasser sehr stark.

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Kundenbindung mit Mehrweg-Bechern und Brotdosen

Plastikmüll in der Wegwerfgesellschaft

Am Anfang war weggeworfener Plastikmüll nur ärgerlich, weil er das Landschaftsbild verschandelte, durch die Gegend flog und sich in Hecken, Vorgärten, Meeresbuchten und an Badeseen ansammelte. Später sorgten wir uns über die Weichmacher mit hormonartiger Wirkung, die aus billig produzierten Wegwerf-Plastikflaschen und Verpackungen in Lebensmittel, Getränke, uns selbst und die Umwelt übergehen. Inzwischen bedroht Mikroplastik überall im Wasser, in Fischen und in der ganzen Nahrungkette die Gesundheit Aller und das Leben von Fischen, Vögeln und Meeressäugern. Und trotzdem essen wir  immer mehr Fast Food aus Einwegverpackungen und trinken nahezu alles aus Einwegflaschen. Inzwischen sind Smoothies-to-go genauso Standard wie es Müsli-to-go werden könnte. Plastikbecher für gesundheitsbewusstes Essen? Bedrohliche Ausmaße nehmen die Müllberge vom Coffee to go an: Jeder Kaffee belastet Klimabilanz, Mülldeponie und Umwelt mit Plastikdeckel, Plastiklöffel, Plastikgefäß. Mehrweg-Becher sind ein absolutes Muss, das bei gutem Aufdruck umso mehr zur Kundenbindung beiträgt.

Nachhaltig und schadstofffrei genießen

Was Wanderer und Outdoor-Sportler aber auch viele Arbeitnehmer beherzigen um auch unterwegs an ihr geeignetes Essen zu kommen ist die Mitnahme von Getränken, belegten Broten oder selbstgemachten Salaten, Kuchen oder Essen vom Vortag. Das mag auf andere langweilig wirken, doch das Gegenteil ist der Fall. Ausgesuchte, leckere und vitalstoffreiche Zutaten frisch vom Wochenmarkt oder vom Bauern aus der Region können in stylischen Gefäßen aller Art mitgenommen werden. Zeitgemäßes Essen und Trinken ohne Müllberge. Es ist der neue nachhaltige Lebensstil mit möglichst kleinem CO2-Fußabdruck des Einzelnen. Es ist eine modische Wiederbelebung von Brotdosen, Mehrweg-Trinkflaschen, Thermoskannen und Bechern aus langlebigem sowie schadstofffreiem Material. Viele Anwendungen, Größen, Formen und Designs, für Individualisten und Kreative, für Hobbyköche und Gesundheitsbewusste, für Schüler und für Kinder, jeweils mit persönlicher Note sind möglich.

Geschäftsreisende, Fast-Food und Corporate Design

Am schwersten tun sich Geschäftsreisende. Ohne Rucksäcke sondern mit vornehmen Aktenkoffern ist die Mitnahme von Essen und Trinken schwierig. Entspannen und Wohlfühlen ist ohnehin nicht angesagt in der Leistungsgesellschaft und so soll es häufig auch gar nicht aussehen. Die Hektik oder auch die praktische Schnelligkeit des Fast-Food Betriebes kann gerne bleiben, nicht aber die Müllberge daraus. Warum also nicht die Mitarbeiter mit Kaffeebechern im Corporate Design der Firma ausstatten, damit sie sich diese Becher an Bahnhöfen und an der Straße füllen lassen? Das wäre Branding, überzeugende Werbung für die Firma  – und ein erster Schritt.

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Rohkost aus dem Mixer

Frisches Obst und vorallem Gemüse sind die Basis einer gesunden, vitalstoffreichen und kalorienarmen Ernährung. Zumindest ein Teil  unserer Nahrung sollte aus Rohkost bestehen.  Abwechslungsreiche bunte Smoothies aus frischem Obst, Gemüse und weiteren Zutaten sind Fitmacher und eignen sich als kleine Mahlzeiten für zwischendurch. Auch cremige Gemüsesuppen oder Kaltschalen sind seit jeher beliebt. All dies wird mit dem Mixer gemacht, doch herkömmliche Küchengeräte verarbeiten zwar gekochtes Gemüse und weiches Obst, nicht jedoch Rohkost.

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