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Umweltfreundlich mit Papier kommunizieren

PapierDie Nutzung von Papier stellt viele ökologisch denkende Menschen vor eine ernste Gewissensfrage. Für viele Unternehmer sind Prospekte und Flyer als Werbemittel unverzichtbar. Eine Firma funktioniert nun einmal nicht ohne Briefwechsel. Und auch im Privatbereich verzichten wir nur ungern auf die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, die uns das Papier bietet. Es macht einfach viel zu viel Spaß, Einladungskarten selbst zu kreieren und wunderschöne bunte Broschüren zu entwerfen. Vor allem Firmen, die ökologisch erzeugte Produkte anbieten, hätten ohne eine adäquate Werbung in Papierform klare Wettbewerbsnachteile. Man steckt also in einem Dilemma. Auf der einen Seite existiert der Wunsch, mit seinem ökologischen Angebot Gutes zu tun, auf der anderen Seite sterben für das Papier Bäume. In Anbetracht der Tatsache, dass der Wald durch den Dürresommer noch immer geschädigt ist, erzeugt die Verwendung von Papier ein schlechtes Gewissen. Doch ganz auf Papierprodukte zu verzichten, lohnt sich nicht. Den wohl besten Kompromiss bietet die Umweltdruckerei mit FSC-Zertifizierung.

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Anhaltende Dürre im deutschen Wald

Regenwald und Wald der gemäßigten Breiten

immerfeuchter Wald Wald in unserer Vorstellung, das sind hohe Bäume mit langen und dicken Stämmen. Ihre Kronen bilden einen geschlossenen Bestand, der im Sommer viel Schatten und Kühle spendet. Solche Wälder sind grüne Lungen, sie filtern das Grundwasser und die Luft. Wald dieser Art gibt es in zwei unterschiedlichen Klimazonen auf der Erde, die aber eines gemeinsam haben – sind sind im Prinzip immerfeucht. Die feuchten Tropen beherbergen die größten Bäume (Bild links) mit bis zu 100 Meter hohen Baumriesen. Doch auch unsere Mitteleuropäischen Wälder beherbergen hohe, dicke und dabei sehr alte Bäume: Fichten, Tannen, Eichen und Buchen.

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Schönes Wetter oder drohende Verwüstung?

Es sind stehende Begriffe mit denen Wetterfrösche unser Wetter kommentieren. “Schönes Wetter” heißt ungetrübter Sonnenschein, schlechtes Wetter heißt Regen. Daran ist nichts auszusetzten. Es sei denn die Schönwetterperiode hält über viele Wochen oder gar Monate an und findet ausgerechnet im Frühling statt. Begleitet wird das schöne Wetter von trockenem Wind aus Osten und hohen Temperaturen. Derzeit sollten wir eigentlich “Aprilwetter” haben – einen Mix aus Sonne, Regengüssen und Gewittern. Echtes Wachstumswetter für alle Pflanzen, insbesondere den Wald. Wachstumswetter auch für Weizen, Gerste, Kartoffeln und andere Feldfrüchte. Wachstum für das Gras auf der Wiese und das Heu als Wintervorrat für Pflanzenfresser. Was wäre wenn dieses schöne Wetter länger anhielte? Alle denken an Waldbrandgefahr, und nun auch an Feuer im trocken gefallenen Hochmoor. Die langfristigen Folgen können allerdings noch viel schlimmer sein.

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