Schnelles Essen – Fast Food?

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Schnelle Küche zu Hause

Nach Schule oder Arbeit und beim späten nach Hause kommen folgen viele von uns einem eingeschränkten Speiseplan zwischen Tiefkühlpizza und Spaghetti mit Tomatensoße. Wenn der Hunger gross und die Zeit knapp ist, dann muss das Kochen schnell gehen, doch nicht auf Kosten von Geschmack und Qualität.

Vorräte für abwechslungsreiche Rezepte

Damit schnelle Gerichte gelingen und schmecken, ist es nützlich einige Zutaten zu Hause zu haben.  Neben Essig und guten Speiseölen sind Zitronen jederzeit gut für Salate, Suppen, Fisch oder Fleisch. Das gleiche gilt für Zwiebeln und Karotten. Aus dem Vollen schöpfen kann man, wenn neben getrockneten auch frische und dabei gut haltbare Gewürze wie Knoblauch, Ingwer und Chili zur Hand sind. Und fehlt einmal  die Fisch- oder Fleischportion, dann  helfen vielleicht Tiefkühlgarnelen weiter. Sie lassen sich in vielen Varianten in etwas Leckeres verwandeln, genauso wie übrigens Tofu, das vakuumiert angeboten wird und einige Wochen haltbar ist.  Für Freunde der Asiatischen Küche ist auch eine Dose Kokosmilch und eine Flasche Sojasauce im Vorrat wichtig. Deftige Eintöpfe gibt’s so gut wie frisch aus getrockneten Delikatess-Linsen, Erbsen oder Bohnen oder sogar aus der Dose.

Kohlenhydrate zum glücklich sein

Als Beilagen und zur Sättigung eignet sich neben Pasta auch ganz hervorragend Reis oder Bulgur, die türkische Variante des Hartweizens. Bulgur zieht in ein bis zwei Stunden sogar ohne Kochen durch und kann dann kalt verwendet oder in Minuten heiß gemacht werden. Selbst Kartoffeln werden sehr schnell gar wenn man sie würfelt und in der Pfanne anbrät oder mit einer Küchenreibe zerkleinert und Rösti daraus macht. Ganz einfach und schnell ist auch ein guter Speisekürbis zubereitet, in Scheiben geschnitten und in den Backofen gesteckt mit etwas Öl darunter und Käse darüber (Bild oben links). Couscous aus Hartweizengries, erhältlich in türkischen Geschäften, ist in Sachen Schnelligkeit kaum zu überbieten:  Mit kochendem Wasser aufbrühen wie Tee oder Kaffee, fünf Minuten ziehen lassen, fertig!

In die Pfanne hauen

Schnelles Braten ist die zeitsparendste Art zu kochen. Und braten lässt sich praktisch alles. Gemüse in gleichmäßigen Stücken, Pilze, Fleisch in Form von Filet, Schnitzel, Gehacktem oder Bratwurst. Tagesfrisch oder am Vorabend im Kühlschrank aufgetaut auch ein Tiefkühl-Fischfilet. Ein Tipp für einen haltbaren Vorrat für den Kühlschrank sind übrigens Fertigprodukte aus Tofu und Lupinen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

 

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Über Stefanie Goldscheider

Stefanie Goldscheider ist Agraringenieurin und Herausgeberin von www.biothemen.de, eines Online-Magazins, das sich mit Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft, Ökologie und Nachhaltigkeit beschäftigt.
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