Archiv der Kategorie: Gesundheit

Goji – getrocknete Beeren des Bocksdorn

Woher stammt Goji?

Gojibeeren

Gojibeeren

Gojibeeren und insbesondere der Name Goji stammen aus China. Die Verwendung der kleinen roten Beeren ist seit ungefähr 4000 Jahren bekannt. In der TCM, der traditionellen chinesischen Medizin, wird “Gou Qi Zi” also Goji zum Befeuchten und tonisieren von Lunge, Leber und Nieren verwendet. Goji soll das Blut und die Esenz stärken sowie den Augen helfen. Die Wirkung auf die Augen ist leicht mit dem unvergleichlich hohen Gehalt an Antioxidanzien in Gojibeeren zu erklären.

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Gesunde Smoothies und mehr dank hochwertiger Mixer

Beeren-Smoothie, Copyright PixelioSich bewusst und richtig zu ernähren ist heutzutage wichtiger denn je. Der menschliche Körper muss sich täglich mit unzähligen Schadstoffen auseinandersetzen und im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal verdauen können. Dazu zählen Faktoren, die wir nur schwer beeinflussen können, wie beispielsweise kleinste Partikel, die in der Luft umherschwirren und die wir allein durch das einatmen über die Atemwege in uns aufnehmen

Ähnlich sieht es bei unserer Ernährung aus. Lebensmittel werden mit Zusatzstoffen versehen, um sie länger haltbar zu machen oder uns einen Geschmack vorzugaukeln, der durch Aromen und Geschmacksstoffe angereichert, alles andere als natürlich ist. Im Zeitalter der Technik ist es aber möglich, sich trotzdem bewusst, gesund und vitaminreich zu ernähren. Dazu dienen uns im Alltag kleine Küchenhelfer, die zum Beispiel die Verarbeitung von Früchten und Gemüse übernehmen und uns das Leben rund um eine gesunde und schmackhafte Ernährung um eine Vielfaches erleichtern können. Als ein Must-have in der Küche zählt allen voran der Mixer. Ohne Ihn geht nichts!

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Mikroorganismen – effektiv und vielfältig

Mikroorganismen im Dienst des Menschen

Brot, Bier, Wein und Käse gibt es nur dank nützlicher Mikroorganismen. Sie machen aus Mehl Sauerteig, aus Zucker Alkohol und aus Eiweiß aromatische Verbindungen – zum Beispiel. Ohne Mikroben gäbe es auch keine Schokolade, keinen Kaffee oder Schwarztee und keine Sojasoße. Die Leistung der Mikroorganismen nennt man bei diesen Umwandlungsprozessen Fermentation. Essig und Sauerkraut sowie alle milchsauer vergorenen Produkte inklusive Sauermilch, Quark und Joghurt entstehen mit speziellen Stämmen von Mikroorganismen. Den Nutzen der Mikroorganismen, die sich an ihr jeweiliges Substrat, also den Rohstoff, den sie besiedeln und dabei verwandeln, angepasst haben, konnte man also schon früh in der Menschheitsgeschichte nutzen. Allerdings wusste man nicht was eigentlich geschieht. Bis heute kommen Wein und Käse zu ihrem regionaltypischen oder sogar kellertypischen Geschmack durch die unglaubliche Vielfalt in der Zusammensetzung der Mikroben-Lebensgemeinschaften. Dabei lassen sich die einzelnen daran beteiligten Mikrobenarten kaum beschreiben. Sie sind eine große Lebensgemeinschaft. Insgesamt verändert ihr Einfluss die Inhaltstoffe, den Geruch und den Geschmack, die Konsistenz, den pH-Werte und die Haltbarkeit.

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Rauchen besser Bio!

Indianische Schamanenpflanze und Rauchkultur der Menschheit

Nordamerikanische Indiander mit Friedenspfeife

Nordamerikanische Indiander mit Friedenspfeife

Zigaretten sind nicht gesund, sondern gesundheitsschädlich. Das ist hinreichend bekannt und glücklicher Weise gewöhnen sich immer mehr Kettenraucher die früher unvermeidbaren Glimmstängel ab. Der blaue Dunst des Tabaks voller Nicotin und Blausäure quälte Generationen von Mitmenschen. Und doch – Rauchen ist auch ältestes Brauchtum der Menschheit. Unsere Ahnen aus der Alten Welt rauchten allerdings vornehmlich ein anderes Kraut, das schwarze Bilsenkraut. Es ist stark giftig, gefährlich und halluzinogen. Der Tabak trat nach seinem Bekanntwerden einen unaufhaltsamen Siegeszug an.

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Homöopathie – die Selbstheilungskräfte anregen

Homöopathie – Die Sichtweise

Pulsatilla die Küchenschelle mit Biene
Ähnliches mit Ähnlichem heilen – “similia similibus curentur”, das ist die Herangehensweise der Homöopathie, die damit im krassen Gegensatz zur Schulmedizin steht, die gegen Fieber fiebersenkende Mittel verordnet, gegen Müdigkeit aufputschende Substanzen, genauso wie gegen Schlaflosigkeit dämpfende. Die Homöopathie hingegen will die Selbstheilungskräfte anregen und stärken und dabei ganzheitlich an die Ursachen von Krankheiten herangehen. Die Konstitution, die grundsätzliche körperliche und seelische Verfassung sowie das aktuelle Umfeld des Menschen werden hier bei der Verordnung der Arzneimittel mit in Betracht gezogen. Doch die homöopathische Arzneimittellehre ist das eigentlich bemerkenswerte: Kaffee gegen Schlaflosigkeit, Bienengift gegen brennende, Schmerzen mit Schwellungen und Rötungen sowie Giftpflanzen, die starke Symptome auslösen, gegen Krankheiten mit ähnlichen Symptomen – allerdings in kleinster Dosierung.

Bild rechts: Pulsatilla, die Küchenschelle ist giftig und eine beliebte Arzneipflanze der Homöopathie, insbesondere in der Frauenheilkunde. Apis, die Honigbiene (Bild rechts) liefert ebenfalls ein homöopathisch genutztes Gift.

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